„Qualität ist einfach entscheidend“ - Marktplatz-Interview mit Sascha Scavnicar (Innenausbau Scavnicar)

Unternehmen: Exclusive Räume Sascha Scavnicar | Datum: 21.02.2016


Sascha Scavnicar, der 35 Jahre alte Eigentümer und Gründer der Firma Innenausbau Scavnicar, hat dem Marktplatz Limburg-Weilburg ein Interview gegeben. Der Malermeister ist seit dem Jahr 2008 selbstständig und mit Leib und Seele für seinen Betrieb da. Im Interview mit dem Marktplatz Limburg-Weilburg erzählt der glühende Borussia Dortmund-Anhänger wie sich seine Firma seither entwickelt hat, was er von sich und seinen Mitarbeitern erwartet und warum der persönlich Kontakt zu Kunden und Partner-Unternehmen so wichtig ist.

Marktplatz: Hallo Sascha, wie kam es eigentlich dazu, dass Du Dich als Maler und Lackierer selbstständig gemacht hast?

Sascha Scavnicar:
Sascha Scavnicar - Innenausbau Scavnicar aus Niederbrechen
Sascha Scavnicar, Inhaber/Malermeister Innenausbau Scavnicar
Dazu kam es im Jahr 2008. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch in einem anderen Betrieb als Angestellter tätig, konnte da aber nebenher schon meiner Malertätigkeit nachgehen und habe daraufhin eine Nebentätigkeit angemeldet. Es fing also damals erst einmal mit einem Nebengewerbe an. Dann kamen immer mehr Aufträge hinzu und aus dem Nebengewerbe ist dann sehr schnell eine komplette Selbstständigkeit mit ersten Mitarbeitern geworden.

Da ich den Maler-Job aber nie wirklich gelernt hatte, habe ich meine Lehre noch in einer externen Prüfung nachgeholt. Meine ursprüngliche Ausbildung war nämlich Maschinen- und Systemtechniker. Danach habe ich in Wiesbaden in einer rund 18-monatigen Ausbildung in der Abendschule noch meinen Meister im Berufsstand „Maler und Lackierer“ gemacht.

Marktplatz: Und aus dem Ein-Mann-Betrieb hat sich in den letzten Jahren das Kleinunternehmen Innenausbau Scavnicar mit Dir an der Spitze entwickelt?

„Die Qualität ist das entscheidende Merkmal“

Sascha Scavnicar:
Ja genau, wie gesagt im Jahr 2008 hat alles angefangen. Im Jahr 2013 hatten wir dann mit 10 Mitarbeitern den personellen Höchststand. Mittlerweile sind wir wieder etwas weniger, auch, weil ich damals relativ schnell feststellen musste, dass Quantität nicht unbedingt hilfreich ist, wenn darunter die Qualität leidet. Das war ein wichtiger Lernprozess für mich. Ich habe daraufhin einen Schnitt gemacht und wirklich nur noch die Leute beschäftigt, die eine gewisse Qualität und auch Leidenschaft für den Job mitgebracht haben und allen voran verlässlich waren. Wir haben dann lieber fünf Baustellen vernünftig und qualitativ hochwertig bearbeitet als zehn Baustellen „halb-vernünftig“ abgefertigt. Letztendlich ist die Arbeitsqualität das entscheidende Merkmal bei einem Handwerksbetrieb. Weniger ist da oft mehr!

Marktplatz: Was gehört denn eigentlich alles zu Eurem Leistungsspektrum?

Sascha Scavnicar:
Wir bieten alles rund um den Innenausbau an. Vom klassischen Innenputz mit Gipskarton-Arbeiten, Innendämmung, Dachgeschoss-Arbeiten über Estriche und Trocken-Estriche. Dann geht’s weiter mit klassischen Malerarbeiten und Sondertechniken, die natürlich jeder Malerbetrieb beherrschen sollte, bis hin zur Verlegung von Bodenbelägen wie Laminat, PVC, Teppich, Parkett oder Design-Böden. Wir arbeiten auch eng mit Fliesenlegern zusammen, d.h. wenn ein Kunde die ganze Wohnung inklusive Bäder renoviert haben möchte, dann können wir das ohne weiteres anbieten. Zudem haben wir sowohl verlässliche Elektriker als auch Installateure an der Hand, so dass wir unseren Kunden ein Rund-um-Paket aus einer Hand anbieten können.

„Der Kunde wünscht sich einen Ansprechpartner für alles“

Das ist nämlich genau das, was sich die Kunden wünschen, einen einzigen Ansprechpartner für sämtliche Arbeiten und Aufgaben zu bekommen - und das bieten wir ihnen. Stellen Sie sich vor, Sie machen Umbauarbeiten zu Hause und brauchen dafür fünf verschiedene Handwerker, mit denen Sie alle Termine ausmachen und die Arbeiten besprechen müssen. Das ist sehr umständlich, daher bieten wir einen Service aus einer Hand. Wir kümmern uns um alles, der Kunde hat keine Reibungsverluste und unnötigen Zeitaufwand und vor allem nur einen Ansprechpartner.

Marktplatz: Das klingt gut. Verrichtet ihr zusätzlich auch Arbeiten im Außenbereich?

Sascha Scavnicar:
Wir streichen natürlich auch Fassaden und bewerkstelligen Arbeiten im Außenbereich, allerdings je nach Größe und Aufwand des Auftrages schicken wir unsere Kunden dann zu unserem Partner, der Baudekoration Werner in Villmar, mit der wir schon lange zusammenarbeiten und die wir uneingeschränkt weiterempfehlen können. Die machen überwiegend Putzarbeiten und Fassadenanstriche. Aber im kleineren Rahmen machen wir natürlich auch Außenarbeiten. Aber insgesamt gesehen, gehören Trockenbau, Malerarbeiten und Bodenbeläge zu unseren wichtigsten Aufgabenfeldern.

Marktplatz: Du hast die Baudekoration Werner genannt. Mit welchen Partnern arbeitet Ihr noch regelmäßig zusammen?

Sascha Scavnicar:
Da gibt es natürlich noch einige. Zum Beispiel die Firma Paul Barth aus Rüdesheim. Eine der größten Trockenbau, Maler und Verputzer-Firmen im Rheingau. Mit einem Teilhaber der Firma habe ich zusammen die Meisterschule besucht und wir haben ein sehr gutes vertrauensvolles Verhältnis. Bei Projekten, die ein gewisses Volumen überschreiten oder in der Wiesbadener/Mainzer Region lokalisiert sind, übernimmt die Firma Paul Barth die Trockenbau-Arbeiten für uns.

Des Weiteren arbeiten wir regelmäßig mit Gaetano Pastorelli, einem Plattenleger, zusammen. Oder mit Peter Jung aus Brechen, für den wir Untergrund-Vorarbeiten und Malerarbeiten bei Bad-Renovierungen durchführen. Zu nennen wäre da auch noch der Heizungsbau Brechen unter der Leitung von Ferdon Yücel und Betten Günther. Im Bereich Boden-Verlegung arbeiten wir eng mit der Firma Holzhandel Becher in Bad Camberg zusammen, die uns auch gerne weiterempfehlen.

„Wenn die Handwerker sich kennen, ist das schon mal die halbe Miete“

Wenn man heute einen größeren Umbau hat, dann sollte jeder Bauherr wirklich darauf achten, dass er Firmen beschäftigt, die entweder miteinander arbeiten oder sich zumindest gut kennen und auf kurzen Wegen miteinander kommunizieren können. Ansonsten können sich schnell Probleme entwickeln. Wenn die Handwerker sich kennen, ist das schon mal die halbe Miete. Falls irgendetwas Unvorhergesehenes passieren sollte, kannst man schnell den Handwerker von der anderen Firma anrufen und mit ihm alles besprechen. Er kann sich dann darauf einstellen und ggfs. die Sache reparieren oder bestimmtes Werkzeug mitbringen oder Ähnliches. Deswegen betone ich auch immer wieder die Wichtigkeit eines einzelnen Ansprechpartners, der sich um alles kümmert.

Marktplatz: Du hast momentan auch wieder eine Stellenauschreibung laufen. Was muss ein Mitarbeiter von Dir mitbringen?

Sascha Scavnicar:
Sollte es da draußen Jemanden geben, der pünktlich, zuverlässig und von sich selbst überzeugt ist und das auf der Baustelle genauso umsetzt, dann kann er sich jederzeit bei mir melden und ist herzlich willkommen. Zudem sollte er unbedingt ein Teamplayer sein, über Fachwissen verfügen und bestenfalls Erfahrung auf dem Bau haben. Selbstverständlich biete ich meinen Mitarbeitern auch einen ordentlichen Verdienst.

Leider habe ich auch schon öfter schlechte Erfahrungen gemacht, daher erwarte ich von meinen Mitarbeitern in allererster Linie grundlegende Sachen wie Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, fachliche Kompetenz und natürlich ein Qualitätsbewusstsein bei der Ausführung der Arbeiten. Unsere Kunden bezahlen uns für unsere Arbeiten und wollen ein entsprechendes Ergebnis, daher möchten wir Ihnen auch genau das liefern. Zum Beispiel: Wenn eine Baustelle fertig ist, dann muss sie auch fertig sein. Das bedeutet, es muss alles in bestmöglicher Weise ausgeführt sein und die Baustelle muss sauber hinterlassen werden. Da wird nochmal feucht durch gewischt und Staub gesaugt, so wie es jeder Auftraggeber von einem Handwerker erwartet. Ein Baustelle MUSS sauber hinterlassen werden! Da gibt es keine Diskussion, das gehört zu meiner bzw. unserer Arbeitsauffassung.

Mir ist es zudem wichtig meine Mitarbeiter auch regelmäßig auf Fort- und Weiterbildungen zu schicken, damit Sie ihr Wissen und Ihre Kompetenz aufbessern können und somit sich persönlich aber auch die Firma weiterentwickeln. Jeder kann da natürlich zu den Lehrgängen gehen, die einen besonders interessieren. Ich finde es super, wenn meine Mitarbeiter mich auch von selbst darauf ansprechen und sagen, dass sie sich gerne weiterbilden möchten.

Marktplatz: Als was für eine Art Chef würdest Du dich selbst beschreiben? Bist Du eher der Strenge Hau-Drauf-Typ oder eher der Kumpel?

„Ich bin ein Kumpel-Chef“

Sascha Scavnicar:
Ich würde mich selbst in allererster Linie als einen Kumpel und Ansprechpartner meiner Mitarbeiter bezeichnen. Wir sind ein Team und arbeiten alle zusammen, um den bestmöglichen Erfolg für die Firma zu erlangen. Wenn natürlich Mitarbeiter, und wir hatten da schon einige, unseren Qualitätsansprüchen nicht genügen oder sich gar auf der Arbeit der anderen ausruhen, dann spreche ich das an und sage, dass es so nicht geht. Wenn die Qualität der Arbeit nachlässt, dann spreche ich das zweimal, vielleicht sogar dreimal an, aber wenn dann keine Besserung eintritt, dann ist Schluss.

Bei unserem festen Kern ist es ganz einfach so, dass wir alle wissen, was wir einander haben und unsere jeweiligen Stärken und Schwächen kennen. Meine Mitarbeiter wissen, was Sie an mir als Chef haben und welche Ansprüche ich stelle und andererseits weiß ich auch, wie die Jungs ticken und wo sie ihre Qualitäten haben. Wir verstehen uns einfach sehr gut und haben ein familiäres Verhältnis. Das ist mir auch sehr wichtig.

Marktplatz: Unter Deinen Mitarbeitern hast Du auch einem jungen Mann eine Chance zur Ausbildung gegeben, der noch nicht allzu lange in Deutschland ist. Dein Azubi Abou – erzähl uns mehr über ihn.

Sascha Scavnicar:
Wir haben mit Abou einen jungen Mann aus Gambia in unserem Team, der derzeit in seinem zweiten Lehrjahr ist. Abou kam damals von Gambia über Barcelona, wo sein Onkel lebt und er einige Jahre verbracht hatte, nach Limburg. Das war vor etwa vier Jahren. Hier hat er die Schule besucht und sich irgendwann bei mir beworben. Dann hat er zunächst bei uns ein Praktikum gemacht und ich fand das klasse und habe Abou nun seit zwei Jahren in meinem Team. Er ist sehr fleißig, freundlich und zuverlässig und arbeitet auch stark an seinen Deutsch-Kenntnissen.

Marktplatz: Du bist ja sowohl im Büro als auch auf den Baustellen tätig. Wie koordinierst Du das?

Sascha Scavnicar:
Derzeit ist es noch so, dass ich mich zwischen Büro und Baustellen aufteilen muss. Zu 90 Prozent bin ich noch auf den Baustellen tätig und dann muss abends noch der Büro-Kram erledigt werden. Das ist nicht immer einfach und auch kräftezehrend. Idealerweise wünsche ich mir noch einen festen Mitarbeiter in unserem Team, der die vorher angesprochenen Attribute mitbringt und mich vielleicht etwas entlasten kann, so dass ich die administrativen und organisatorischen Aufgaben noch besser bewerkstelligen kann. Gerade wenn man als „Generalunternehmer“ für eine Baustelle tätig ist, dann ist der organisatorische Aufwand doch recht groß.

„Persönlicher Kontakt ist enorm wichtig“

Derzeit haben wir es so geregelt, dass wir dienstags und donnerstags ab 16.30h Termine vergeben und ich für Anfragen raus fahre um Angebote zu erstellen. Zusätzlich bieten wir noch jeden zweiten Samstag Termine an. Der persönliche Kontakt zu potenziellen Kunden ist mir dabei sehr wichtig, zum einen, weil ich dadurch natürlich den Arbeitsaufwand und die Angebote besser einschätzen kann, und zum anderen, weil ich mich den Leuten auch gerne persönlich vorstellen und ihnen meine Arbeitsphilosophie erklären kann. Und das macht sich auch bezahlt, denn der persönliche Kontakt und die Vorstellung in Verbindung mit positiven Weiterempfehlungen sorgen ganz einfach dafür, dass nahezu alle Angebote auch in Aufträgen enden. Und diese Aufträge erhalten wir nicht, weil wir billig sind, das sind wir nämlich nicht, denn wir arbeiten ausschließlich mit hochwertigen Markenprodukten. Aber Qualität setzt sich am Ende eben durch.

Marktplatz: Welche Ziele hast Du persönlich für Dein Unternehmen?

„Wir haben eine hohe Weiterempfehlungsrate“

Sascha Scavnicar:
Mein Ziel ist es ganz einfach, dass der Innenausbau Scavnicar sein Kerngeschäft ordentlich und vernünftig erledigt und die Kunden mit unserer Arbeit vollauf zufrieden sind. Dass dies bei den meisten auch der Fall ist, zeigt sich an der hohen Weiterempfehlungsrate für unsere Firma. Die meisten Aufträge bekommen wir weiterhin durch Mund-zu-Mund-Propaganda und mündliche Weiterempfehlungen. Wir haben viele Aufträge und können uns nicht beschweren. Bei neuen Aufträgen müssen die Kunden durchschnittlich mit einer Vorlaufzeit von etwa sechs Wochen rechnen. Und dennoch werden wir gebucht, ganz einfach, weil die Leute sich Qualität wünschen und wissen, dass nicht jeder Handwerksbetrieb die gleichen Maßstäbe setzt.

Marktplatz: Du bist ja auch immer kreativ mit deinen Geschäftsideen – was kommt als Nächstes?

Sascha Scavnicar:
Wir planen im März eine Rabatt-Aktion gemeinsam mit der Firma Holzhandel Becher in Bad Camberg. Dort gibt es eine neue Muster-Kollektion von Laminat- und Design-Böden mit sehr hochwertigem Material. Wie genau die Aktion schließlich aussehen wird, kann man dann auf unserer Homepage nachlesen.

Marktplatz: Du sprichst es gerade an. Ihr geht auch die neuen digitalen Wege mit? Eure Homepage ist hochmodern und sehr informativ. Auch nicht unbedingt die Regel in dieser Branche, oder?

Sascha Scavnicar:
Ja, mit unserer Homepage sind nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden und potenziellen Auftraggeber sehr zufrieden. Das höre ich immer wieder. In vielen Gesprächen mit Neukunden frage ich irgendwann, wie sind sie denn eigentlich auf uns gekommen. Und sehr viele antworten dann, dass Ihnen neben der bereits erwähnten Mund-zu-Mund-Propaganda unsere Homepage so gut gefallen hat. Da gilt mein Dank der Firma webfacemedia, die da tolle Arbeit geleistet hat und uns eine sehr schicke und hochmoderne Website gebastelt hat. Zudem unterstützt sie uns auch bei unseren Social Media-Aktivitäten super.

Für die, die unsere Seite noch nicht kennen und sich über uns informieren wollen. Auf www.innenausbau-scavnicar.de finden Sie alles Wissenswerte über uns. Mit dem Online-Konfigurator eines Partnerunternehmens können Sie sich auch ihr eigenes Haus online so modellieren und mit Farben, Böden und Wänden bestücken, wie sie es möchten. So jetzt aber genug der Eigenwerbung.

Marktplatz: Zudem betreibst du auch Online-Marketing im Netz?

Sascha Scavnicar:
Ja, auch das ist richtig. Ich bin Sponsor der Kreisliga A Limburg-Weilburg auf dem Internetportal flw24.de. Das ist eine Webseite, die den Fußball in unserer Region abbildet und zusätzlich zu Ergebnissen und Tabellen noch tolle weitere Inhalte liefert. Ich persönlich bin sehr Fußball interessiert und weiß, was für eine Anziehungskraft dieser Sport auch im regionalen Bereich hat. Ich glaube, die Seite flw24 ist eine der meistgelesenen Webseiten in unserem Kreis und daher sicherlich sehr interessant für Werbemaßnahmen kleinerer, regionaler Unternehmen. Bei mir zahlt sich das laut meiner Webseiten-Statistiken auch absolut aus. Von meinen Webseitenbesuchern kommen mit weitem Abstand die meisten Besucher über meine Anzeige auf der flw-Seite zu mir.

Gemeinsam mit den flw-Machern plane ich im Übrigen auch zeitnah ein neues Gewinnspiel unter dem Motto „Frühjahrsputz“. Wir wissen ja alle, wie es ist. Es gibt viele neue Vereinsheime, aber auch noch viele alte Hütten. Um diese neu zu gestalten und aufzupeppen, möchten wir den Vereinen in einer Art Gewinnspiel anbieten, dass ich entweder die Materialien für die Renovierung stelle oder bei den Umbauarbeiten am Wochenende helfe bzw. federführend agiere. Da möchte ich aber noch nicht zu viel verraten. Demnächst werden wir da ein Konzept vorstellen.

Marktplatz: Sascha, vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für die Zukunft.

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