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Freisprechungsfeier der Maler-Innung

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 10.08.2018


Auch die Innung der Maler, Lackierer und Raumausstatter im Landkreis Limburg-Weilburg haben ihren Lehrlingen in einer Freisprechungsfeier die Zeugnisse und den Gesellenbrief übergeben. Ein besonderes Präsent ging dabei durch Innungsobermeister Matthias Preis an Carl-Christian Ebel aus Weilmünster, der die beste Prüfung aller elf Prüflinge hinlegte. Und der 28-jährige hat nicht nur seinen Ferienjob im Rahmen seines Chemiestudiums in der Firma Jens Richter in Weilmünster absolviert. Dort machte er auch nach dem Studium eine Lehre, die er als Bester abschloss. Damit nicht genug. Er möchte auf jeden Fall weiter machen mit dem Ziel des Berufschullehrers.

So weit haben die anderen Prüflinge ihre Ziele noch nicht gesteckt. Wie Obermeister Matthias Preis in seiner Begrüßungsrede hervor hob, stehen ihnen mit der Prüfung jetzt alle Türen offen. Er verglich die Zukunft mit einem Smartphone. Zu einem Smartphone gehöre auch ein Akku. „Euer Akku muss immer aufgeladen sein. Ohne Energie geht es nicht. Jeder weiß, im Energiesparmodus kommt man nicht voran. Diese Erfahrung habt ihr ja in der Schule, während der Lehrzeit und zuletzt bei der Prüfung schon gemacht. Aber wenn man genug Energie aufbringt, geht das wie am Schnürchen“. Auch solle man die Verbindung nicht abreißen lassen. Hier vor allem die Beziehung zu guten Freunden, Kollegen, Lehrern, Ausbildern oder Lehrherren. Man solle sich aber auch neue Verbindungen stellen. Hier vor allem die Verbindung zur Innung, der Kreishandwerkerschaft, dem Landesinnungsverband oder der Handwerkskammer. Mit all diesen Verbindungen könnten die jungen Gesellinnen und Gesellen sicher in die Zukunft schauen. Mit dem nötigen Engagement könnten sie es bis zum Obermeister, zum Ausbilder oder sogar selber zum Unternehmer bringen. Sie sollten vor allem neugierig auf Neues bleiben „denn was heute geht, kann morgen schon überholt sein“.

Auch der Leiter der Friedrich-Dessauer-Schule Stefan Laux und Kreishandwerksmeister Wolfram Uhe nutzten die Gelegenheit zu Grußworten. Beide betonten das die neuen Gesellinnen und Gesellen selbstbewusst in die Zukunft blicken könnten.“Auf diesem Fundament können sie Stein für Stein ihr Lebenshaus bauen“. Sie könnten Stolz sein einen Beruf in einem Handwerk ausgesucht zu haben. Mit diesem stehe ihnen für die Zukunft alles offen. Wie Wolfram Uhr bemängelte gäbe es in unserer Gesellschaft immer mehr Theoretiker, die nicht in der Lage sind Worte in die Tat umzusetzen. Das Schöne am Handwerk ist, so Wolfram Uhe, dass man abends sieht was man morgens angefangen hat.
Anschießend wurden die Gesellenbriefe verteilt. Neben Carl-Christian Ebel, der die beste Prüfung hinlegte, kamen dahinter Madeleine Kura aus Diez (Ausbildungsbetrieb Sergej Wasilijew, Weilburg) und Lujas Städtler aus Weinbach (Autolackierei Hohler, Weilmünster) auf die Plätze zwei und drei. Ebenfalls erfolgreich legten ihre Prüfung ab Philipp Kleiner, Aarbergen (Inngo Dazer, Hünfelden), Sebastian Lau, Wallmerod (Belzer Kreativ, Dornburg-Frickhofen), Niklas Otto, Runkel (Görner, Beselich-Obertiefenbach), Sarah Pulz, Weilburg (Jürgen Eichhorn, Weilmünster), Sanel Blagajcevic, Villmar (Baudekoration Ibrisimovic, Schöffengrund-Oberwetz), Marvin Dill, Runkel (Philip Müller, Elz), Marvin Flügel, Bad Camberg (Niclas Jannic Pabst, Bad Camberg), Jannis Klein, Weinbach (Baudekoration Klein, Weilmünster), Adam Mikolaj Koziol, Hünfelden (Sebastian Haase, Hünfelden), Björn Volgt, Dornburg (Belzer Kreativ, Dornburg-Frickhofen). (kdh)

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