Was bewegt Landtagskandidat Schorsch (Georg) Horz?

Datum: 27.08.2018


Kandidat/in im Wahlkreis 21 – Limburg-Weilburg 1 der FREIE WÄHLER für den Hessischen Landtag, Wahl am 28.10.2018, er steht zudem auf Listenplatz 13.

Polizeibeamter, und ist zum 31.07.2016 mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand gegangen.

Ihr Alter?
Ende Juli 2018 -62- Jahre alt geworden.

Ihr Geburtsort?

Hadamar

Ihr Beruf?

Polizeibeamter, ich bin zum 31.07.2016 mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand gegangen.

Ihre vorherigen beruflichen Stationen?

Ich bin direkt von der Schule mit mittlere Reife im Jahre 1974 zur Polizei gegangen. Innerhalb der Polizei war ich 13 Jahre bei dem 11. Polizeirevier in Frankfurt/Main-Rödelheim. 1990 bin ich zur Kriminalpolizei gewechselt, war lange Jahre im Schichtdienst der Frankfurter Kriminalpolizei. Hier werden rund um die Uhr erste Maßnahmen bei Kapitaldelikten getroffen. Unterbrochen wurde diese lange Episode von 3 ½ Jahren beim Kommissariat für Tote, Brände und Vermisste im Main-Taunus-Kreis in Hofheim am Taunus. Die letzten 5 Jahre war ich Sachbearbeiter beim Frankfurter Einbruchskommissariat und habe vornehmlich Wohnungseinbrüche bearbeitet.

Wer oder was Anderes wären sie gerne (gewesen)?

Fußballprofi. Es hat aber nur für ein Jahr in der 3. Liga gereicht. Polizist war für mich aber nicht Beruf, sondern Berufung. Ich komme wieder auf die Welt, werde dann erst Fußballprofi und gehe dann wieder zur Polizei. Ich werde fast Alles wieder so machen, wie ich es gemacht habe.

Ihr Lieblingshobby?

Fußball. Ich habe von der Jugend bis zu den alten Herren in allen Altersklassen gespielt. Ich habe Jugend- und Seniorenmannschaften trainiert, war 4 Jahre Jugendleiter. Mir hat der Fußball unheimlich viel gegeben, ich stehe in seiner Schuld. Deshalb stelle ich mich heute noch als Schiedsrichter zur Verfügung und denke, dass ich das ganz gut mache, insbesondere bei Kinder- und Jugendspielen. Was mir in meiner sportlichen Vita fehlt, ist Funktionär. Meine zweifachen diesbezüglichen Angebote wurden abgelehnt. Wahrscheinlich, weil ich unbequem bin, mir eine eigene Meinung erlaube und auch noch so dreist bin, diese, auch öffentlich, zu äußern.

Ihre größte Tugend?

Ehrlichkeit, Offenheit, Gradlinigkeit, Hilfsbereitschaft. Ich trete Menschen offen gegenüber, sage was ich denke ohne Rücksicht darauf, ob der Gesprächspartner über oder unter mir steht und ob ich Nachteile zu erwarten hatte oder habe.

Ihr größter Fehler?

Eine Scheißfrage! Ich bin oftmals zu laut und zu dominant. Und zu ungeduldig. Öfters mal ein Nein würde meiner Frau zu Gute kommen. Ich sollte mir dann und wann vielleicht etwas weniger zumuten.

Welche natürliche Gabe möchten Sie gerne haben?

Hier muss ich handwerkliche Fähigkeiten anführen, ich bin diesbezüglich nicht besonders talentiert. Es sollte aber niemand sagen, dass ich 2 linke Hände hätte. Als Linkshänder wäre froh, zwei linke Hände zu haben. Mein Glück ist, in meinem Bekanntenkreis viele tolle Handwerker zu haben, die ich bei Problemen auch immer belästigen darf.

Ihr Traum vom Glück?

Den lebe ich. Das Leben hat es von Geburt an bis heute sehr, sehr gut mit mir gemeint. Ich hatte ein tolles Elternhaus mit 3 Geschwistern, auf die ich mich jederzeit verlassen konnte und kann. Die Kindheit und die Jugendzeit inklusive der Schulzeit waren toll. Ich hatte einen Beruf, wo ich vom ersten bis zum letzten Tag sehr gerne hingegangen bin, dort habe ich auch viele tolle Leute kennengelernt. Ich brauchte nie Angst um meinen Arbeitsplatz zu haben, habe immer mein Geld gekriegt. In sehr vielen brenzligen Situationen hat jemand, an den ich glaube, obwohl ich seinem Verein auf Erden nicht mehr angehöre, die Hand schützend über mich gehalten, ich wurde nie verletzt, auf mich wurde nie geschossen. Ich habe nie jemanden verletzt oder auf jemanden schießen müssen, das gilt auch für meine Mitstreiter in den jeweiligen Situationen. Ich habe vielen Menschen helfen können. Ich habe eine tolle Frau geheiratet, wurde im Hause ihrer Eltern sehr wohlwollend aufgenommen, ich wurde Vater zweier Söhne, die, wenn wir uns auch öfter mal zoffen, absolut klasse gelungen sind und viel Freude und so gut wie keine Probleme bereiten. Meinen Beschützer musste ich noch einmal in Anspruch nehmen, ich überlebte 2009 mit viel Glück einen Herzinfarkt. Vor dem Hintergrund, was sich momentan in der Welt abspielt: ich musste nie meine Heimat verlassen, auch das empfinde ich als großes Glück.

Was wäre das größte Unglück für Sie?

Im persönlichen Umfeld schlimme Krankheiten für meine nächsten Angehörigen, insbesondere für meine beiden erwachsenen Söhne und meine Frau. Für die Menschheit wäre ein Krieg ein großes Unglück. Ich habe Angst, weil mir momentan zu viele, nein Staatsmänner sind es nicht, ständig mit dem Feuerzeug an der Lunte der Bombe herumspielen.

Welchen Fehler an anderen Menschen entschuldigen Sie am leichtesten?

Ich tue mich schwer mit dieser Frage. Eigentlich kann ich generell verzeihen, wenn die Entschuldigung denn ernst gemeint ist.

Welche Charaktereigenschaft schätzen Sie am meisten?

Offenheit, Ehrlichkeit, Bodenständigkeit, gesunder Menschenverstand, Kompromissbereitschaft.

Was gefällt Ihnen besonders gut an der Region Limburg-Weilburg? / an Ihrem Wahlkreis?

Ich würde Ihnen gerne meine Antwort singen, ich singe die 1. Strophe des Eschhöfer Liedes:

1. Strophe
Wo zwische Emsbach und der Lahn e freundlich Dörfche leit,
verlebte mir, wie mir noch klaa , en goldig Jugendzeit.
Uns Ellernhaus so lieb und traut, wer möchte dot entbehrn,
dot hun uns Ellern hej gebaut, daess mir hej glücklich wärn.

Refrain:
Eschhowe, Eschhowe, mei Dorf an der Lahn,
hej is unser Heimat, hej san mer deham! (Originalaufnahme)

Das Lied drückt mein Empfinden aus. Eschhofen muss auf Landkreis Limburg-Weilburg und Eisenbach, meinem jetzigen Wohnort, erweitert werden. Hier habe ich mein ganzes Leben gelebt, hier leben die, die mir am Herzen liegen, hier ist meine Heimat.


Was missfällt Ihnen an der Region Limburg-Weilburg? / an Ihrem Wahlkreis?

Ich bin alt genug. Ich habe eine Gemeindegebietsreform mitgemacht, Eschhofen und Nachbarorte wurden gegen viele Widerstände in der Bevölkerung Stadtteile von Limburg. Jahre später wurden Limburg und der Oberlahnkreis zu einem Kreis. Leider wurde nie so richtig Integration betrieben, ich kenne den ehemaligen Oberlahnkreis nicht sonderlich gut. In einem Praktikum bei der Polizeidirektion Limburg-Weilburg wurde ich als Bereitschaftsbeamter nachts angerufen und wurde nach Möttau geschickt. Ich wusste nicht, wo das liegt, hatte den Ortsnamen noch nie gehört. Vor Monaten wurde ich als Fußballschiedsrichter nach Dietenhausen geschickt. Ich bin ehrlich, obwohl es eigentlich vor der Haustür liegt, brauchte ich das Navi, um den schönen Ort und seinen Sportplatz zu finden.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Meine Lieblingsgestalt war Helmut Schmidt, ein großer Staatsmann. Ich bewundere ihn wegen seinem Mut bei der Flutkatastrophe in Hamburg, als er sich als junger Innensenator nicht weggeduckt, die Ärmel hochgekrempelt und über viele Formalitäten hinweggesetzt hat, um Menschenleben zu retten. Auch als Kanzler hat er zu Hochzeiten des Terrors der RAF Rückgrat bewiesen und ist dem Terror nicht gewichen. Seine Haltung, als er der Witwe Schleyer öffentlich sein Beileid ausgesprochen hat, verursacht mir heute noch Gänsehaut. Ein großer Staatsmann, der erst viele Jahre später die Wertschätzung erfahren hat, die ihm als Kanzler zugestanden hätte. Zu guter Letzt bewundere ich ihn für seinen messerscharfen Sachverstand und sein Erinnerungsvermögen bis ins hohe Alter, bis zu seinem Tod. Mir hat auch sein „wenn ich nicht rauchen darf, komme ich nicht“ gefallen. Ich wünschte unserem Lande in der heutigen schwierigen Zeit noch einmal einen Kanzler oder auch Kanzlerin vom Formate eines Helmut Schmidt. Von denen, die ich als deutschen Regierungschef erlebt habe, ist er mit weitem Abstand der Größte. Eine andere Lieblingsgestalt ist Gottseidank noch keine Geschichte und bleibt den Katholiken hoffentlich noch lange erhalten, weil seine Mission noch lange nicht zu Ende ist. Andreas Englisch hat mir in der Limburger Stadthalle in 1 ½ Stunden vermittelt, was Papst Franziskus für ein geiler, unkonventioneller Typ ist.

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Ich bin keine Leseratte und habe auch keinen Lieblingsschriftsteller. Weil ich beruflich immer viel lesen (und auch schreiben) musste, hatte ich privat nicht so viel Bock auf Lesen. Vor kurzem habe ich eine Autobiografie über ehemaligen Bundestrainer im Fußball, Helmut Schön gelesen, das hatte auch viel mit deutscher Kriegs- und Nachkriegsgeschichte zu tun. Aktuell lese ich „das Ende der Geduld“ von der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig und finde für Berlin das bestätigt, was ich in Frankfurt/Main als Polizeibeamter erlebt habe. Nach Frau Heisig ist das Geburtstagsgeschenk meiner Söhne dran. Ex-FBI-Direktor James Comey plaudert aus dem Nähkästchen zu Donald Trump, auch einer, der mit dem Feuerzeug an der Lunte spielt und hoffentlich bald Geschichte sein wird.

An welchem großen Projekt arbeiten Sie derzeit beruflich?

Seit dem 01.08.2018 gehört mein Berufsleben der Vergangenheit an. Allerdings habe ich ein Buch geschrieben und wartete darauf, dass der Verlag die vielen Geschichten aus meinem hochinteressanten Berufsleben veröffentlicht. Derzeit lese ich auch die redigierte Fassung noch einmal gegen.

An welchem großen Projekt arbeiten Sie derzeit privat?

Projekt ist zu hoch gehängt. Ich habe eine besondere Verbundenheit zum örtlichen Kindergarten. Der hat im Eisenbacher Wald einen Waldspielplatz. Der Bauwagen wurde entkernt und neu aufgebaut, das habe ich mit meinem Kumpel Bernd und einigen anderen gemacht. Die Außenhülle braucht jetzt noch einen neuen Anstrich, dann wird das Domizil von uns wieder im Wald aufgestellt und steht dann den Kindern und Erzieherinnen wieder zur Verfügung. Auch für den Landtag (im letzten Jahr habe ich mich um einen Sitz im Bundestag beworben) zu kandidieren, ist ein Projekt. Weil ich erst seit 2016 Politik betreibe, entsprechend unerfahren bin, ist es für mich auch ein großes Projekt.

Ihr Motto?
Mein Lebensmotto hängt als Hausordnung zu Hause an der Wand. Ich hatte sie auf Leinen gezogen im Urlaub in Warnemünde in einem Kaufhaus im Hafen gesehen, konnte sie aber wegen Transportproblemen nicht kaufen. Meine Familie hat sie mir dann zum 60. Geburtstag und zum Ruhestand geschenkt.
Hausordnung:
  • Sage immer die Wahrheit
  • Lache viel und laut
  • respektiere die anderen
  • erfülle Deine Träume
  • liebe, was Du tust
  • tue, was Du liebst
  • versuche neue Dinge
  • halte Deine Versprechen
  • sei glücklich
  • sage danke und bitte (ich ergänze noch Guten Tag, Auf Wiedersehen und ganz wichtig Entschuldigung)
  • lass den Kopf nicht hängen
  • gib immer Dein Bestes
  • sei stolz auf Dich
  • sag ab und zu ich mag Dich.

Wie sehen für den Fall Ihrer Wahl Ihre Pläne und Schwerpunkte als Landtagsabgeordnete/r aus, sowohl kurz- wie auch langfristig?

Mein Bestreben ist es, den FREIE WÄHLER zum Sprung in den Landtag zu verhelfen. Bei den etablierten Parteien gibt es keine Volkspartei mehr. Für mich ist eine Volkspartei, deren Abgeordnete sich als Volksvertreter fühlen und Politik machen. Ich empfehle den Herrschaften der etablierten Parteien einen Blick ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 20 Absatz 2, „alle Macht geht vom Volke aus“. Der Ansatz, dass eine Partei Volkspartei ist, weil man in früheren Zeiten bei Wahlen mal 40 Prozent erreichte, ist falsch, der Begriff sollte sich daran orientieren, inwieweit die Bereitschaft vorhanden ist, die vielfältigen Probleme des Volkes im Interesse des Volkes zu lösen. Diese Bereitschaft sehe ich bei momentan bei keiner Partei, es geht nur noch um die eigene Wahl und die Wiederwahl und die Befriedigung der Interessen der vielen Lobbyisten.
Die FREIE WÄHLER sind in den meisten Kommunalparlamenten sehr stark vertreten, sie sind nah am Bürger und wissen, wo denen der Schuh drückt. Leider schaffen wir es nicht, unsere Mitstreiter in den Kommunen für unsere Sache, für die einzige Volksparteil in der Mitte der Gesellschaft, so zu begeistern, wie es wünschenswert wäre. An der Basis findet man so gut wie keine FDP, keine Linke, keine Grüne und keine AFD, erst ab der Kreisebene sind sie vertreten. Kommunalpolitiker von SPD und CDU sehen sich vornehmlich als Handlager der Regierungen in Wiesbaden und Berlin und winken Alles, was von dort kommt, kommentar- und widerspruchslos durch. Es wird von oben nach unten Politik gemacht. Dank der „tollen“ Politik im Land und Bund gibt es ausgeglichene oder gar positive Haushalte, in der Kommune dagegen muss jeder Cent 5 Mal umgedreht werden, bevor er ausgegeben werden kann. Die schwarze Null ist teuer erkauft, es fehlt an Ärzten, Lehrern, Polizisten, Staatsanwälten/Richtern, Erziehern, Pflegekräften, Soldaten, Handwerkern (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit) und das bei mittleren siebenstelligen Arbeitslosenzahlen. Es werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immense Probleme auf uns zukommen. Womit wir bei der Fragestellung angekommen wären. Ich habe keine Patentlösungen im Koffer. Im Falle einer Wahl würde ich es als meine vordringlichste Aufgabe ansehen, parteiübergreifende und lösungsorientierte Politik zum Wohle des Volkes zum Wohle des Volkes einzufordern und bitten, eigene und Parteiinteressen endlich hintenan zu stellen. Parteien und ihre Abgeordnete müssen dem Volk dienen. Gelebt wird aber, das Volk muss für die Parteien und ihre Abgeordnete da sein, das ist aber vollkommen falsch, es ist sogar verfassungswidrig. Bei den Problemlösungen würde ich mich gerne mit meiner Lebens- und Berufserfahrung einbringen wollen. Ich kann durchaus auch die bessere Lösung der politischen Konkurrenz mittragen.

Den Bürger belügen, mögen andere, ich werde für ein Mandat nicht lügen. Den Wählerinnen und Wählern muss vermittelt werden, dass der Gürtel künftig enger geschnallt werden muss. Wer seine Leistung ordentlich bezahlt haben will, sollte die Bereitschaft mitbringen, Leistungen anderer ordentlich zu bezahlen. Es muss tiefe Einschnitte geben, um unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt zu erhalten.
Ein Wort noch zum Tonfall. Ich bin selbst als ehemaliger Polizeibeamter und auch als Fußballer einen rauen und lauten Ton gewöhnt, er war und ist mir nicht fremd. Wer aber dem politischen Gegner ala Nahles auf die Fresse hauen will oder einen Umgang wie Frau Merkel und Herr Seehofer pflegt (die Liste ist bei Weitem nicht vollständig), braucht sich über eine immer geringere Wahlbeteiligung nicht zu wundern. Es muss in allen politischen Bereichen endlich um Problemlösungen und um ein anderes Wie gehen, dafür will ich mich einsetzen.


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