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Was bewegt Landtagskandidatin Viktoria Spiegelberg-Kamens?


Kandidatin der SPD im Wahlkreis 21/ Limburg-Weilburg I für den Hessischen Landtag

Ihr gefällt die gute Mischung aus Stadt und Land mit familienfreundlichen Naherholungsmöglichkeiten.

Ihr Alter?
36

Ihr Geburtsort?

Tschimkent in Kasachstan

Ihr Beruf?

Städtische Koordinatorin der Gemeinwesenarbeit für den Stadtteil Limburg-Blumenrod

Ihre vorherigen beruflichen Stationen?

Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Marburg; Assistentin der Geschäftsführung bei der Cura Sana Pflegedienste gGmbH in Bad Camberg; Unternehmensberaterin für Senioren- und Pflegeimmobilien bei immoTISS Care GmbH in Oberursel

Wer oder was Anderes wären sie gerne (gewesen)?

Niemand anderes als ich selbst.

Ihr Lieblingshobby?

Gartenarbeit und wandern

Ihre größte Tugend?

Das Streben nach Gerechtigkeit.

Ihr größter Fehler?

Zu spät ins Bett zu gehen.

Welche natürliche Gabe möchten Sie gerne haben?

Gelassenheit im Umgang mit Ablehnung und negativen Einstellungen anderer.

Ihr Traum vom Glück?

Unsere Kinder in einer friedlichen Welt aufwachsen zu sehen.

Was wäre das größte Unglück für Sie?

Wenn der Rechtsextremismus weiter an Macht und politischer Mitsprache gewinnt.

Welchen Fehler an anderen Menschen entschuldigen Sie am leichtesten?

Die, die nicht wiederholt gemacht werden.

Welche Charaktereigenschaft schätzen Sie am meisten?

Zuversicht, denn das Leben ist zu kurz, um das Glas immer halb leer zu sehen.

Was gefällt Ihnen besonders gut an der Region Limburg-Weilburg? / an Ihrem Wahlkreis?

Die gute Mischung aus Stadt und Land mit familienfreundlichen Naherholungsmöglichkeiten. Hier lässt es sich gut arbeiten und leben.

Was missfällt Ihnen an der Region Limburg-Weilburg? / an Ihrem Wahlkreis?

Die schlechten Bus- und Bahnanbindungen, die Verkehrsbelastung durch den Autoverkehr und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen.

Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte?

Die Widerstandskämpferin Sophie Scholl.

Ihr Lieblingsschriftsteller?

Pearl S. Buck, Jonathan Franzen, Richard David Precht

An welchem großen Projekt arbeiten Sie derzeit beruflich?

Die Planung eines Stadtteilfestes im Rahmen der Interkulturellen Woche im September.

An welchem großen Projekt arbeiten Sie derzeit privat?

Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und politischem Ehrenamt ist ein laufendes Projekt.

Ihr Motto?

Das Zitat von Willy Brand: „Nichts kommt von selbst. Darum - besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“

Wie sehen für den Fall Ihrer Wahl Ihre Pläne und Schwerpunkte als Landtagsabgeordnete/r aus, sowohl kurz- wie auch langfristig?

Als Landtagsabgeordnete werde ich mit der SPD-geführten Landesregierung die Kostenfreiheit für den gesamten Bildungsweg unserer Kinder durchsetzen – von der Krippe bis zum Meister und Master. Das ist mir auch als Mutter zweier Kinder ein besonders wichtiges Anliegen. Der jetzige Lehrermangel und häufige Unterrichtsausfall muss umgehend in Angriff genommen werden. Eine vorausschauende Personalplanung muss das Mindeste sein. Auch bedarf es ein Mehr an Sozialpädagogen an Schulen und auch Lehrkräfte, die Kompetenzen in Sachen Digitalisierung gut vermitteln können.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass die praktische Anwendung des Unterrichtsstoffs und Freiräume zur kreativen und eigenständigen Erarbeitung von Lösungen einen wichtigen Stellenwert an Schulen haben. Der Fortschritt ist so rasant, dass wir nicht nur Arbeitnehmer brauchen, die gelerntes Wissen anwenden können, sondern selbstständig an Problemlösungen arbeiten und kreative Unternehmensansätze entwickeln können. Dafür braucht es mehr Personal, mehr Kooperationen mit Vereinen und Verbänden sowie neue Lern- und Raumkonzepte.
Wir werden die Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen und damit von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum fördern, damit junge Menschen unsere Region nicht verlassen oder Arbeitnehmer stundenlang in Ballungsgebiete pendeln müssen. Eine gut ausgebaute Infrastruktur ist Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und sichere Arbeitsplätze. Wir werden die Verkehrsinfrastruktur modernisieren, Glasfasernetze ausbauen, die Kooperation mit Fachhochschulen stärken und in Forschung und Innovationsförderung investieren. Unser Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel fordert eine umfassende Staatsmodernisierung, effektivere Zuständigkeiten bei den Ämtern und die Beschleunigung von bürokratischen Verfahren. Auch dies wird Limburg-Weilburg als Wirtschaftsstandort stärken, weshalb ich ihn dabei als Abgeordnete, aber auch als aktive Gewerkschafterin und DGB-Kreisvorsitzende unterstützen möchte.

Ein weiterer Schwerpunkt ist für mich die Pflege. Ich habe selbst bei einem Pflegeheimbetreiber gearbeitet und weiß ganz genau, vor welchen Herausforderungen wir dastehen. Den Pflegenotstand müssen wir durch Sofortmaßnahmen bekämpfen und schleunigst für mehr Fachpersonal sorgen. Doch diese kurzfristigen Maßnahmen müssen durch eine langfristige Gestaltung ergänzt werden. Der Pflegeberuf muss insgesamt attraktiver gestaltet werden, damit auch mehr Menschen in diesem gesellschaftlich wichtigen Beruf eine Ausbildung machen wollen. Das funktioniert durch eine vernünftige Entlohnung und durch einen flächendeckenden Tarifvertrag.

Investition in gute [Aus]Bildung unserer Kinder, in die Versorgung unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, in die Infrastruktur und in die Wirtschaft 4.0 werden über die Zukunftsfähigkeit unserer Region und die Lebensqualität entscheiden. Daher werde ich mich als Landtagsabgeordnete um die Verbesserung dieser Bereiche kümmern – mit Herz und Verstand.


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