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Hessisches Handwerk für schnelle Regierungsbildung

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 30.10.2018


Handwerkspräsident Ehinger fordert stabile und verlässliche Politik

Nach der hessischen Landtagswahl hat sich der Hessische Handwerkstag (HHT) für eine zügige und stabile Regierungsbildung ausgesprochen. HHT-Präsident Bernd Ehinger sagte, dass die 75.000 hessischen Handwerksbetriebe und ihre 360.000 Beschäftigten auf eine stabile Politik angewiesen seien. „Das regional verwurzelte Handwerk braucht mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen und verlässliche und zukunftsgerichtete Regierungsarbeit“, sagte der Handwerkspräsident.

Keine Fahrverbote für Dieselfahrzeuge

Eine Hängepartie wie auf Bundesebene sei trotz des knappen Wahlergebnisses den Betriebsinhabern, Mitarbeitern und Lehrlingen nicht zuzumuten. So sei das Handwerk Ehinger zufolge dringend auf eine klare und schnelle Regelung in Sachen Dieselfahrverbote angewiesen. „Das hessische Handwerk lehnt nach wie vor jede Art von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge sowie die Einführung einer Blauen Plakette ab“, machte Ehinger deutlich. Die Hersteller müssten technische Nachrüstungen vornehmen und auch die Kosten dafür tragen. Ein Austausch von Fahrzeugflotten müsse mit entsprechenden Übergangsfristen, kostenfreien Ausnahmen für Handwerkerfahrzeuge und einer entsprechenden finanziellen Förderung einhergehen.

Handwerks- statt Parteipolitik

Ehinger verwies zudem auf die vom HHT vorgelegten "Forderungen an die hessische Landespolitik 2019-2024", in denen die wichtigsten Eckpunkte einer handwerksfreundlichen Politik in den zentralen Poltikfeldern zusammengefasst sind. Er betonte, dass das Handwerk auf geeignete und bezahlbare Gewerbeflächen angewiesen und entsprechend für die Schaffung von Vorrangflächen für Gewerbe und Industrie sei. Damit sei auch der Erhalt und Ausbau der regionalen Infrastruktur sowie die Beschleunigung der flächendeckenden Breitbandversorgung verbunden. In der Berufsbildungspolitik hält das hessische Handwerk die Stärkung des Systems der Dualen Bildung für zentral. Berufsschulstandorte müssten erhalten und die Qualität der überbetrieblichen Ausbildung durch Investitionen in die Bildungszentren des hessischen Handwerks gesichert werden.

Der Handwerkspräsident äußerte abschließend die Grundüberzeugung, dass der HHT auch in der neuen Legislaturperiode seiner Linie treu bleibe, Handwerkspolitik und keine Parteipolitik zu betreiben. „Wir konzentrieren uns auch weiterhin auf die Sachfragen unabhängig von der jeweiligen parteipolitischen Couleur“, so Ehinger.

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