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Was bewegt... Matthias Preis?


Matthias Preis - Stellvertretender Kreishandwerksmeister und Innungsobermeister der Maler-, Lackierer- und Raumausstatter-Innung Limburg-Weilburg
Stellvertretender Kreishandwerksmeister und Innungsobermeister der Maler-, Lackierer- und Raumausstatter-Innung Limburg-Weilburg

Ihr Alter?
48 Jahre

Ihr Geburtsort?
Hadamar

Ihr Beruf?
Ich habe mal den Maler- und Lackierermeister und den Betontechniker erlernt bzw. gemacht. Ausüben tue ich diese Berufe leider nicht mehr. Dritte nennen meinen Job als Unternehmer nun leider „Kaufmann“. Das erinnert mich so an einen Tante-Emma-Laden.

Ihre vorherigen beruflichen Stationen?
Ich bin im elterlichen Betrieb hängen geblieben. 1992 wurde durch mich die heutige Pinguin-System GmbH gegründet. 1995 habe ich die heutige PREIS GmbH von meinem Vater übernommen. Beide Betriebe führe ich seither. Seit 2000 bin ich noch als ö.b.u.v. Sachverständiger der HWK Wiesbaden vereidigt.

Wer oder was wollten Sie als Kind bzw. junger Erwachsener gerne sein/werden?
Ich wollte nie in die Haut von so genannten Vorbildern schlüpfen. Mein eigener Weg war mir auch früher (damals wohl noch unbewusst) wichtiger. Eigentlich wollte ich Raumausstatter lernen, als 8-Jähriger sogar noch Fernfahrer - zum Glück bin ich schnell älter geworden.

Ihr Lieblingshobby?
Als Selbständiger ist es mit den Hobbys so eine Sache. Meine private Ausprägung zum Reisemobil ist schon mein wichtigstes sowie einziges gelebtes Hobby.

Ihre größte Tugend?
Ich möchte immer alles perfekt haben.

Ihr größter Fehler?
Meine größte Tugend.

Ihr Traum vom Glück?
Den Traum lebe ich schon. Ich bin glücklich. Mit allen Höhen und Tiefen des Lebens. Und das ist seit vielen Jahren Realität.

Was wäre das größte Unglück für Sie?
Das meiner Familie etwas zustößt.

Welchen Fehler an anderen Menschen entschuldigen Sie am leichtesten?
Eigentlich alle Fehler, wenn Menschen eigene Fehler offen erkennen und daran arbeiten, diese zu ändern.

Welche Charaktereigenschaft schätzen Sie am meisten?
Eigentlich nur Ehrlichkeit. Wichtig ist mir aber auch Offenheit und Fairness.

An welchem großen Projekt arbeiten Sie derzeit beruflich?
Mit meinen Mitarbeitern und engsten Vertrauten weiter die Richtung zu halten, die wir seit Jahren eingeschlagen haben. Andere Projekte kommen dann von alleine. Sie werden auch davon erfahren.

An welchem großen Projekt arbeiten Sie derzeit privat?
Ja, das ist Privatsache.

Ihr Motto?
„Rückgrat bestimmt die Haltung“ (von Raymond Walden) sowie „Ein Mensch ist so glücklich, wie er es beschließt zu sein“ )von Abraham Lincoln).

Warum lieben Sie Ihr Handwerk?
Als Startpunkt hat jeder Handwerksberuf uneingeschränkte Möglichkeiten des Weiterkommens. Speziell die Ausbauberufe im Handwerk schaffen ungeahnte berufliche Möglichkeiten. Ich liebe das Handwerk aber auch, weil es „sichtbar und greifbar“ ist.

Warum sollten junge Menschen sich gerade in Ihrer Innung ausbilden lassen?
Maler- und Lackierer, Fahrzeuglackierer oder Raumausstatter sind Berufe, die selten viele Baustoffe bearbeiten dürfen. Als klassische „Finish-Berufe“ werden die Leistungen in den allermeisten Fällen über viele Jahre Blicke der Begeisterung bringen. Egal ob eine toll gestaltete Wand, eine Sonderlackierung auf einem KFZ oder die genähte Gardine.

Was muss jemand mitbringen, der oder die in Ihrem Handwerk erfolgreich sein will?
Gute Schulnoten, handwerkliches Geschick, Teamfähigkeit, Ausdauer, Ehrlichkeit und Fleiß. Klingt nach viel - ist aber unter dem Strich die Methode richtig erfolgreich zu werden! Nachhaltig!

Welches sind die großen Veränderungen, die Ihr Handwerk in den nächsten Jahren erleben wird?
Es werden immer mehr neue technische (digitale) Hilfswerkzeuge zum Einsatz kommen. Die Handarbeit wird zu 90% bleiben. Aber es wird auch eine Entwicklung im Bereich der Fertigbaustoffe und Fertigbauteile geben, die wir verarbeiten dürfen. Der Wille dies zu tun wird die größte Herausforderung für viele sein.

Wie sollten die Betriebe Ihres Handwerks mit den Herausforderungen der Zukunft umgehen?
Diese sollten bitte nicht in Panik geraten! Ich erlebe das leider teils bei Marktbegleitern oder Kollegen des erlernten Berufs, dass Dinge getan werden, die nicht mehr - oder nur sehr aufwändig zurückgedreht werden können. Damit meine ich die z. B. Gewinnung von Personal. Personal ist das wichtigste was ein Handwerker oder handwerklicher Dienstleister hat. Daher muss zwingend das dauerhafte Gleichgewicht gehalten werden. Das ist für Unternehmer derzeit eine extreme Herausforderung. „Glück auf“ dabei an alle, die auch wie ich das schönste Handwerk erlernt haben.

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