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Handwerk in Mittelhessen im Dialog mit der Politik Regionalpolitische Gesprächsrunde des Handwerks in Wetzlar

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 06.12.2018


Konjunktur und Ausbildung waren nur zwei der Kernthemen, die bei der Regionalpolitischen Gesprächsrunde des Handwerks für Mittelhessen diskutiert wurden. Bereits zum zwölften Mal konnte der Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden, Klaus Repp, zusammen mit Hauptgeschäftsführer Bernhard Mundschenk und Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich hochrangige Vertreter der Kommunen und Landkreise sowie die mittelhessischen Kreishandwerksmeister in Wetzlar begrüßen. Diese Runde im Berufsbildungs- und Technologiezentrum Lahn-Dill, im „Arnold-Spruck-Haus“ wurde 2007 von der Handwerkskammer Wiesbaden ins Leben gerufen und entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Institution. Sie ist geprägt vom konstruktiven Dialog des Handwerks mit den Repräsentanten und Entscheidungsträgern der Region.

Handwerk ist Stabilitätsfaktor in der Region

„Das Handwerk in Mittelhessen behauptet nun schon im achten Jahr in Folge seine Hochform und unterstreicht somit einmal mehr, dass die vor allem regional ausgerichtete Handwerkswirtschaft als Stabilitätsfaktor für die gesamte hessische Wirtschaft gewirkt hat“, sagte Kammerpräsident Klaus Repp. „Es freut uns sehr, dass die Handwerksbetriebe und ihr Leistungsportfolio in diesen Tagen so gefragt sind“ erklärte der Präsident weiter. Laut der aktuellen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer verlaufe die handwerkliche Konjunktur äußerst positiv. Über 88 Prozent der rund 10.000 Handwerksbetriebe in Mittelhessen beurteilten ihre Geschäftslage als „gut“ oder befriedigend“. In diesen Unternehmen sind rund 49.000 Menschen beschäftigt, die jährlich einen Umsatz von über 5 Milliarden Euro erwirtschaften.

Stabile Ausbildungsquote von 8 Prozent

Die Ausbildungsquote des Handwerks, also das rechnerische Verhältnis zwischen der Zahl der Lehrlinge und der Beschäftigten, liegt derzeit bei über 8 Prozent. „Kein anderer Ausbildungsbereich im dualen Ausbildungssystem erreicht diese Ausbildungsquote“, sagte Kammerhauptgeschäftsführer Bernhard Mundschenk. Rund 1.500 neue Ausbildungsverträge wurden in der Handwerksregion Mittelhessen, rund 3.600 für den gesamten Bezirk der Handwerkskammer verzeichnet. Davon wurden 377 Verträge mit Menschen aus den acht vorrangigen Flüchtlingsländern abgeschlossen. „Wir konnten den Ausbildungsmarkt im Kammerbezirk stabil halten“, so Mundschenk weiter, „aber die Nachwuchsgewinnung bleibt eines der zentralen handwerkspolitischen Themen.“

Enge Kooperation zwischen Handwerk und Politik

Der Gießener Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich gab einen Überblick über die Aktivitäten des Regierungspräsidiums in Mittelhessen und würdigte die enge Kooperation zwischen Handwerk und Politik. Beispielhaft dafür sei die Arbeit der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, in der die Handwerkskammer Wiesbaden größter Gesellschafter und ein wichtiger Akteur sei. Die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister berieten zusammen mit den Kreishandwerksmeistern weitere Themen, darunter die Erhaltung der Berufsschulstandorte in den einzelnen Regionen, die Herausforderungen des Auf- und Ausbaus einer guten Verkehrsinfrastruktur sowie die Verwertung und Beseitigung von Erdaushub und Bauschutt.

Abschließend zog Kammerpräsident Klaus Repp ein rundum positives Fazit und betonte: „In Mittelhessen sprechen Handwerk und Politik mit einer Stimme“.

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