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Floristenhandwerk in der WERKStadt

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 11.06.2019


Einmal mehr wurde der Innenbereich der WERKStadt in ein kleines Blumenmeer verwandelt. Wunderschöne Blumensträuße, herrliche Arrangements und außergewöhnliche Kombinationen zeigten die Kreativität auf, die von den Prüflingen des Floristenhandwerks in diesem Jahr präsentiert wurden. Am Abend der praktischen Prüfung der Floristinnen wurden die Prüfungsarbeiten einem breiten Publikum aber auch Kennern und Liebhabern des Blumenhandwerks präsentiert. Drei Jahre der Ausbildung liegen hinter den beiden Absolventinnen Monique Göbel aus Dornburg-Dorndorf und Lea Sehr aus Selters-Eisenbach. Beide haben den Handwerksberuf der Floristin gewählt und gehören zu den 11000 Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmern die in Hessen ihre Prüfung in 150 Berufen absolvierten, von denen 421 in Limburg ihre Prüfung absolvierten und am Ende, nach erfolgreicher Prüfung, das Zeugnis der Industrie- und Handelskammer entgegennehmen können. Einen großen Schritt in Richtung Abschluss haben auch Nimue Heyne aus Dornburg-Thalheim, Eva Klein aus Limburg-Staffel und Nicola Schlagheck aus Aarbergen-Michelbach hinter sich. Sie legten erfolgreich ihre Zwischenprüfung ab und stellten auch ihre Prüfungsarbeiten aus. Erfreut zeigte sich auch Birgit Leck als Lehrervertreterin im Prüfungsausschuss. „Wir haben viele gute Arbeiten vor allem in gestalterischer und handwerklicher Hinsicht“. In diesem Jahr gab es unter anderem für die Abschlussprüfung eine komplexe Aufgabe unter dem Thema „100 Jahre Bauhaus für ein Abendessen mit vier Personen“ zu kreieren. Hierzu gehörte nicht nur eine Kalkulation über Material und Preise, sondern auch ein Kundengespräch. Wie von Ursula Falkenbach, Prüfungsmitglied der Industrie- und Handelskammer, weiter zu erfahren war mussten auch gepflanzte Schalen und Sträuße bewertet werden. Mit Blick in die Zukunft sieht Monique Göbel, die ihre Lehre im Limburger Betrieb Floristik Lorenz absolvierte, einen weiteren Schritt in Richtung Meister. Im Moment möchte sie aber erst einmal Geld verdienen. Einen anderen Weg schlägt Lea Sehr ein die bei Blumen Göbel in Bad Camberg ihre Lehre absolvierte. Sie möchte „als Quereinsteigerin“ im Bereich Garten- und Landschaftsgestaltung in Zukunft arbeiten. kdh

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