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Bauunternehmung Albert Weil AG: Unternehmenskommunikation für das 21. Jahrhundert

Unternehmen: Bauunternehmung Albert Weil AG | Datum: 07.10.2019


Aufwändig produzierte Videos, brillante Bilder von Baustellen und Baumaschinen, Multimediareportagen aus dem facettenreichen Berufsalltag: Die Bauunternehmung Albert Weil AG ist ganz vorne dabei, wenn es um moderne Unternehmenskommunikation geht. Auf Facebook, Instagram, Youtube, der eigenen Webseite und mit gedruckten Firmenmedien ist das Unternehmen aktiv.

„Wir müssen nicht nur schauen, dass wir Beton auf die Baustellen bekommen und dass jeden Tag unsere Buchhaltung stimmt. Wir müssen zunehmend auch darauf achten, wie wir uns nach außen darstellen“, sagt Vorstandsvorsitzender Klaus Rohletter. Dahinter steckt eine Strategie: „Wir machen das nicht, um zu zeigen, wie toll wir sind. Bei der Auftragsakquise, die meist über öffentliche Ausschreibungen abläuft, bringt eine gute Webseite keine Vorteile.“ Vielmehr steht die Gewinnung von Mitarbeitern im Blickpunkt. Mehr als 40 Auszubildende hat die Bauunternehmung derzeit. Viele von ihnen haben über die Präsenz von Ausbildungsleiterin Elisabeth Schneider in Schulen zum Unternehmen gefunden, andere kamen über die Empfehlung von Bekannten oder Verwandten, die bereits bei Albert Weil arbeiten. „Aber viele junge Menschen sind über die modernen Sozialen Medien auf uns aufmerksam geworden, ebenso wie Mitarbeiter, die bereits im Beruf standen und zu uns gewechselt sind“, ist Rohletter überzeugt.

Rechtzeitig externe Unterstützung geholt

Die Darstellung nach innen und nach außen hat sich in den vergangenen Jahren sprunghaft entwickelt. Am Anfang stand der Weil Bote als klassische, monatlich gedruckte Mitarbeiterzeitung mit Neuigkeiten aus der Firma und dem Kollegenkreis. Parallel zum Wachstum auf mehr als 400 Mitarbeiter vergrößerte sich auch der Umfang des Weil Boten von drei auf 20 Seiten. Dann kam die eigene Webseite dazu.

„Zu diesem Zeitpunkt habe ich die Kommunikation im Wesentlichen alleine mit meinem Vorzimmer bestritten. Aber wir haben schnell gemerkt, dass wir da an unsere Grenzen stoßen – bei der Zeit ebenso wie beim Fachwissen, etwa zu technischen Möglichkeiten und Gestaltung im Internet oder zur hochwertigen Fotografie“, erinnert sich Rohletter. Also griff Albert Weil zur Neugestaltung der Webseite auf das Fachwissen der Limburger Kommunikationsagentur webfacemedia zurück. Mit Unterstützung der Agentur stieg das Unternehmen 2016 auch in Social Media auf Facebook und Instagram ein. Hintergrund war neben der Mitarbeiterwerbung die in diesem Jahr erfolgte Gründung des Unternehmenszweigs Dienstleistungen Albert Weil GmbH, die unter anderem mit Hausmeisterservice, Gebäudereinigung, Winterdienst und Grünpflege eine andere Zielgruppe als das klassische Baugeschäft anspricht.

Qualitätssprung mit eigener Kommunikationschefin

Der nächste Qualitätssprung erfolgte 2018: Mit Christine Schäfer stellte die Bauunternehmung Albert Weil AG eine eigene Verantwortliche für die Unternehmenskommunikation ein. Sie ist nicht nur für die Baufirmen der Gruppe zuständig, sondern auch für das Limburger DOM HOTEL. Zu den Impulsen, die sie bislang gesetzt hat, gehören das neue Magazin AW Welt, das als Ergänzung zum internen Weil Boten in hochwertiger Aufmachung Kunden, Geschäftspartner und allgemein die Öffentlichkeit anspricht. Vor wenigen Tagen ist auch die von Christine Schäfer konzipierte Videoreihe „Ein Tag mit...“ angelaufen, die verschiedene Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag porträtiert. Derzeit arbeitet sie an Werkzeugen für eine bessere interne Kommunikation.
Die strategische Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit hat sich in den vergangenen Jahren ebenso weiterentwickelt wie die personelle Ausstattung. „Eine zentrale Botschaft ist die Zusammenarbeit im Team, die Freude und der Stolz darauf, gemeinsam etwas zu schaffen“, sagt Klaus Rohletter. Für ihn ist zudem wichtig, die bleibende Leistung der Baubranche für die Gesellschaft darzustellen. „Ohne Infrastruktur, ohne Straßen und Brücken, Kanäle und Rohrleitungen wären viele andere Dinge nicht möglich“, fasst er eine Aussage zusammen, die sich immer wieder in den Texten, Bildern und Videos wiederfindet. Auch die Faszination für die Technik und moderne Baumaschinen spielt eine zentrale Rolle, insbesondere um Nachwuchskräfte zu begeistern.

Unterhalten, dabei aber ehrlich und ernsthaft bleiben

Zugleich muss die richtige Balance gelingen: Die Beiträge sollen durchaus unterhalten, müssen aber echte Informationen liefern. Außerdem legt Rohletter Wert auf Transparenz und Ehrlichkeit: „Wir wollen das Image der Baubranche verbessern, aber wir können und wollen nicht verschweigen, dass die Arbeit auf dem Bau trotz aller Technik auch mal hart sein kann und je nach Wetter heiß und staubig oder kalt und nass.“

Zu dieser Offenheit rät der Vorstandsvorsitzende auch anderen Unternehmern, die ihre Kommunikation ausbauen wollen. Denn ein unrealistisches Bild stößt wahrscheinlich schon im Kommentarfeld von Facebook und Co. auf Kritik, spätestens aber wenn Bewerber oder Kunden in den persönlichen Kontakt mit der Firma kommen. Eine weitere Erfahrung von Albert Weil: Erst einmal muss die interne Abstimmung funktionieren, um die Öffentlichkeit zu erreichen. „Wer die Kommunikation verantwortet, ist auf Hinweise von den Kollegen angewiesen, die näher an der alltäglichen Arbeit dran sind“, sagt Christine Schäfer. Nur so findet sie heraus, welche Baustelle sich gerade für Foto- und Videoaufnahmen eignen oder welche interessante Maschine neu im Fuhrpark ist. Sie hat dazu regelmäßige Besprechungen eingerichtet, in die auch die externen Unterstützer eingebunden sind.

Kommunikation braucht Einbindung der Mitarbeiter

Auch das Erstellen der Inhalte kann nur im Dialog mit den Mitarbeitern funktionieren. „Ein Baustellenleiter hat genug Arbeit mit der Koordination seiner Baustelle. Er hat nicht immer Zeit für ein Interview, erst recht nicht unvorbereitet, und kann nicht immer einen Fotografen neben dem Bagger gebrauchen“, nennt Rohletter Beispiele. Auf der anderen Seite muss Raum für Spontanität bleiben. Wenn ein Mitarbeiter einen vorgegebenen Text aufsagt, wirkt das unglaubwürdig.
Nicht zuletzt rät Rohletter Entscheidern in anderen Unternehmen, rechtzeitig professionelle Unterstützung einzuschalten, wie es Albert Weil mit Webfacemedia und Christine Schäfer gemacht hat. Vor allem gilt es, die Ratschläge dieser Profis ernst zu nehmen. „Ein guter Geschäftsführer hat nicht automatisch das Fachwissen und die kreative Begabung für eine gelungen Unternehmenskommunikation“, betont Rohletter. Dabei ist es nach seiner Erfahrung gar nicht so schwer, kompetente Unterstützer zu finden. Oft sei Fachwissen schon im Unternehmen oder dem unmittelbaren Umfeld vorhanden.

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