Freisprechungsfeier Glasfachschule

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 15.07.2020


Einen großen Rahmen bildete im Saal der Glasfachschule Hadamar in diesem Jahr die Freisprechung der Glaser aus dem Landesinnungsverbandes – trotz Corona. Alle Hygienevorschriften wurden eingehalten und die vielen Gäste verteilten sich im großen Saal mit viel Sicherheitsabstand. Vier Glaser waren in der Fachrichtung Verglasung und Glasbau zur Wintergesellenprüfung angetreten und bei der Sommerprüfung 14 in der Fachrichtung Verglasung und Glasbau, fünf in der Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau und vier in der Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung. Bevor jedoch die Zeugnisse und Präsente an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer übergeben wurden, lag es an den Ehrengästen das Rednerpult zu besetzen. Für Bürgermeister Michael Ruoff war es wichtig in seiner Rede auf die Wertigkeit des Handwerks für Städte und Gemeinden einzugehen. Seinen Worten nach ist das örtliche Handwerk unverzichtbar als stabilisierender Faktor in der Wirtschaft vor Ort; als bedeutsamer Ausbildungsbetrieb und natürlich auch als kompetente und verlässliche Auftraggeber für die zahlreich anfallenden handwerklichen Arbeiten im und am städtischen Gebäudebestand und der sonstigen Infrastruktur. Der stellvertretende Landesinnungsmeister Matthias Henrich übernahm weiter die Aufgabe die vielen Ehrengäste zu begrüßen. Darunter den Leiter der Berufsschule Burkhard Meuser und den Vizepräsident der Handwerkskammer Wiesbaden Joachim Wagner. Matthias Henrich ließ es sich nicht nehmen vor der Zeugnisübergabe den Junggesellinnen und Junggesellen Tipps mit auf ihren weitern beruflichen Weg zu geben. Sie sollen sich mit Kollegen vernetzen, Fachmessen besuchen und auch die Plattform des Jungglaserverbandes nutzen. „Und wenn sie irgendwann vielleicht sagen „jetzt möchte ich Glastechniker oder Meister werden“, dann können sie schon von einem Netzwerk profitieren“. Danach ging es an die Auszeichnung der besten Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Die beste Prüfung legte Tatjana Heck aus Oestrich-Winkel in der Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung mit einer Note von 1,5 ab. Direkt dahinter auf den Plätzen zwei und drei folgten David Blarr aus Babenhausen, Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau (1,5) und Katharina Schmitt aus Taunusstein-Bleidenstadt, Fachrichtung Glasmalerei und Kunstverglasung, (1,6). Ebenfalls die Prüfung haben bestanden in der Fachrichtung Verglasung und Glasbau Alison Amaral de Souza (Obertshausen), Bilal Challal (Frankfurt), Johannes Eckl (Taunusstein-Wehen), Florian Heß (Otzberg-Lengfeld), Michael Josef (Langen), Lennart Klemm (Bad Soden a. Taunus), John Mandrik (Offenbach), Jesko Schöngarth (Hofheim-Lorsbach), Jannik Seidenkranz (Lauenförde), Christian Siess (Darmstadt), Felipe Silva Babosa (Frankfurt), Marc Gärtner (Witzenhausen), Ismail Husein Kedir (Nentershausen), Daniel Lauer (Hofheim), Milan Zeidler (Bornheim); in der Fachrichtung Fenster- und Glasfassadenbau Julian Grünbeck (Babenhausen), Karsten Kretschmer (Griesheim), Marlon Pollard (Hambühren); in der Fachrichtung Glasapparatebau Jana Böck (Aachen), Joel Waesch (Alsdorf) und im Fachbereich Glasmalerei- und Kunstverglasung Maurus Franck (Wetter), Philipp-Matthias Friedrichs (Quedlinburg). Mit einem letzten Musikstück mit einem Trio der Kreismusikschule wurde der akademische Teil beendet. kdh

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