Ehrung der besten Jung-Gesellen der Maler-Innung Limburg-Weilburg

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 07.09.2020


Die Übergabe der Gesellenbriefe erfolgt, nach den Worten von Innungsobermeister Matthias Preis, in diesem Jahr leider nicht im Rahmen einer Freisprechungsfeier. „Trotzdem wollen wir es nicht versäumen, die Besten ihres Jahrgangs mit einem Präsent auszuzeichnen“ so Matthias Preis in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft. In der kleinen Runde erzählte er von seinem eigenen Ausbildungsweg und der anschließenden Zeit in der Meisterschule. Aufmerksam lauschten die beiden Prüfungsbesten seinen Ausführungen und freuten sich über die Glückwünsche des Obermeisters. Yannick Reichwein hat mit seinem Ausbildungsbetrieb der Görner GmbH, Stuckateure und Maler aus Beselich-Obertiefenbach eine gute Wahl getroffen und seine Gesellenprüfung in allen Bereichen mit der Note 1 abgelegt. Auch Jeremy Lautenbach kann mit Stolz auf die guten Leistungen seiner Gesellenprüfung blicken, die er im Betrieb seines Vaters Andreas Borsch, Meister im Maler- und Lackierer-Handwerk aus Beselich-Schupbach, abgeschlossen hat. Auch für seinen ersten Ausbildungsbetrieb Sascha Scavnicar aus Limburg fand er anerkennende Worte, der schon früh das Talent seines Lehrlings erkannt und gefördert hat. Die Räumlichkeiten für die Besten-Ehrung wurden durch den Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Stefan Laßmann zur Verfügung gestellt, der den beiden Jung-Gesellen auch von Seiten der Kreishandwerkerschaft die Glückwünsche überbrachte. Stefan Laßmann sprach den Beiden ebenfalls seinen Dank aus dafür, den Mut gehabt zu haben einen Beruf im Handwerk erlernt zu haben. Beide haben für ihre Zukunft den Meistertitel fest eingeplant. Auch hier sprach der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft den beiden Mut zu „ihr seid prädestiniert dafür, eine erfolgversprechende „Karriere mit Lehre“ zu machen.“ Hier unterscheidet sich der Weg bis zum Meistertitel bei den beiden. Während Yannik Reichwein „den Schwung des Lernmodus“ mitnehmen möchte und in Wetzlar schon die Meisterschule besucht, möchte Jeremy Lauterbach vorher „ein, zwei Jahre praktische Erfahrungen“ sammeln. Neben den Urkunden gab es für die beiden erfolgreichen Junggesellen auch noch Präsente.

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