Fusion der Fleischerinnung

Unternehmen: Kreishandwerkerschaft | Datum: 11.09.2020


Die Fusion der Fleischerinnung Limburg-Weilburg und der Fleischerinnung Wiesbaden/Rheingau-Taunus ist perfekt. Mit der Unterschrift unter die Verträge und nach einer von allen Beteiligten einstimmigen Zustimmung war die neue Fleischerinnung Limburg-Wiesbaden unterschriftsreif. Alle Beteiligten zeigten sich in der Aula der Adolf-Reichwein-Schule mehr als zufrieden. „Das hat sich schon lange abgezeichnet“ war vom Obermeister der Fleischerinnung Limburg-Weilburg Ewald Stath im Vorfeld zu hören. Die Fusion sei eine Sache der Vernunft und für beide Innungen wichtig. So ruhte der Innungsbetrieb bei der Fleischerinnung Wiesbaden/Rhein-Taunus schon länger für die 11 in der Innung vertretenen Fleischerbetriebe. „Es gibt immer weniger Betriebe“ war vom Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Wiesbaden Siegfried Schlotz zu hören, der die Belange der Fleischerinnung Wiesbaden/Rheingau-Taunus vertrat, da die Fleischerinnung Wiesbaden/Rheingau-Taunus schon seit längerer Zeit keinen Obermeister und Vorstand hat. „Und seit unsere Lehrlinge schon seit 10 Jahren nach Limburg in die Berufsschule gehen, ist die Fusion immer ein Thema“ so Siegfried Schlotz. Am Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Limburg-Weilburg, Stefan Laßmann, lag es dann die offiziellen Regularien der Fusion über die Bühne zu bringen.

Angefangen über die Abstimmung der Fusion als solches bis hin zur Abstimmung über die Satzung der neuen Fleischerinnung wurden alle Abstimmungen einstimmig durchgezogen. Bevor dann die Wahlen für den neuen Vorstand anstanden, lag es am Limburger Obermeister Ewald Stath die Hintergründe für den neuen Namen der Innung offen zu legen. „Ein längerer Namen hätte auf keinen Briefkopf gepasst“. Daher entschied man sich für die beiden Städte Limburg und Wiesbaden im Namen der neuen Innung. Dann übernahm wieder Stefan Laßmann die Regie um die Wahlen für den neuen Vorstand durchzuziehen. Da Ewald Stath nach sieben Jahren im Amt des Obermeisters nicht mehr zur Verfügung stand „ich habe meinen Betrieb aufgegeben“ gab es einen neuen Vorstand. Alle Posten wurden dann einstimmig gewählt wie der neue Obermeister Dietmar Laux der mit einem knappen aber lautstarken „jou“ die Wahl annahm. Dietmar Laux kann auf eine langjährige Erfahrung im Vorstand der Fleischerinnung verweisen. Er gehört seit 2009 dem Vorstand der Innung an und ist seit 2014 stellvertretender Obermeister. Aus den beiden „alten“ Innungen kamen dann die Stellvertreter mit Klaus Heymann (Limburg-Weilburg) und Wilhelm Ottes (Wiesbaden). Zu Beisitzern gewählt wurden Reiner Plume, Julius Möller und Michael Fritz. Der neue Vorstand hatte dann als eine der ersten Aufgaben Ewald Stath zum Ehrenobermeister zu ernennen und eine Urkunde an den Prüfungsbesten des Fleischerhandwerks Robin Schäfer zu übergeben. Bevor die Fusion über die Bühne ging, lag es an Ewald Stath die Jahreshauptversammlung der Innung Limburg-Weilburg durchzuziehen und unter anderem Zahle aus dem Jahr 2019 bekannt zu machen. Demnach waren in der Innung Limburg-Weilburg 27 Betriebe angeschlossen. Auch berichtete er von der Freisprechungsfeier für die Lehrlinge „an der leider von den sieben fischgebackenen Gesellen nur zwei ihren Gesellenbrief anwesend waren um ihren Gesellbrief überreicht zu bekommen“. Insgesamt werden in den Betrieben der Innung 35 Jugendliche ausgebildet. Im Detail sind dies 21 Fleischer und 14 im Beruf Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk.

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