Erfolg nur durch qualifizierte und praxisnahe Ausbildung möglich - Schularbeitskreis der CDU-Kreistagsfraktion besucht das neue Technologiezentrum an der Friedrich-Dessauer-Schule in Limburg

Datum: 15.10.2021


Der Schularbeitskreis der CDU-Fraktion besuchte vor dem Herbstferienbeginn die Friedrich-Dessauer-Schule (FDS) in Limburg, um in erster Linie das neue Technologiezentrum mit der sogenannten Industrieanlage 4.0 in Augenschein zu nehmen. „Unserer Schulen im Landkreis verfügen über ein hervorragendes „Knowhow“. Dies wollen wir weiterhin mit ganzer Kraft stärken und unterstützen und in naher Zukunft möglichst viele Schulen besuchen. Nur durch eine qualifizierte und praxisnahe Ausbildung, werden wir als ein an Bodenschätzen armes Land weiterhin erfolgreich sein können,“ so Mary ten Elsen, die Sprecherin des CDU-Schularbeitskreises.

Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion Limburg-Weilburg mit Landrat Michael Köberle (6ter v.l.) und Schulleiter Stefan Laux (4ter v.l.) © Tarik Cinar
Zunächst erklärte Schulleiter Stefan Laux eindrucksvoll, was die Friedrich-Dessauer-Schule bietet, so dass in den letzten zehn Jahren viele neue Technologien angesiedelt werden konnten. Aber nicht nur die wichtigen neuen Technologien werden zukunftsweisend implementiert. Auch das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind dem Schulleiter wichtig. Mit Photovoltaikanlagen auf dem Dach, mit einer selbst gebauten Ladesäule für Elektromobilität, mit der eigenen Produktion von Honig und dem Ziel ein eigenes Windrad zu bauen, ist die Schule Vorreiter in der Selbstversorgung mit Strom. Deshalb wurde die Schule auch mit dem Prädikat „Umweltschule“ ausgezeichnet.

Dass dies nur durch entsprechende finanzielle Unterstützungen möglich ist, macht Laux deutlich und bedankt sich beim Landkreis als Schulträger, der in den vergangenen Jahren viel Geld investiert hat. Aber auch Spenden aus der Industrie, die Weltmarktunternehmen des Kreises, machten vieles möglich.

Beim Eintritt in das Technologiezentrum wurde der Arbeitskreis von einem Roboter begrüßt, ein imposanter Eindruck für alle Beteiligten. Mit Hilfe eines Anbaus konnte das Technologiezentrum verwirklicht werden. Dort soll eine Lernfabrik entstehen, eine sogenannte Industrieanlage 4.0, damit die Schülerschaft realitätsgetreu und praxisnah den Ablauf einer Produktionsstraße mit Steuerungstechnik und entsprechendem Equipment umsetzen kann. Diese Anlage ist eine Pilot- und Demonstrationsanlage im Bereich der energieeffizienten und intelligenten Produktion und ist die größte Anlage in Deutschland, die die Schüler im Rahmen des Schulbetriebs als didaktisches Material nutzen können. Ein motivierender und moderner Unterricht ist somit möglich. Da noch ein Chip aus Amerika fehlt, konnte der Arbeitskreis die Anlage nur mittels eines Filmes anschauen und nicht in der Realität begutachten. Die Anlage ermöglicht, so Laux, dass Informatiker, Elektriker und Industriemechaniker in einem Raum Lernprozesse starten und Aufgaben verrichten können. Neben dieser Anlage ist die FDS mit Robotern versorgt und besitzt einen Fujitower für Lagertechnik, alles Materialien, die für Schülerzwecke geeignet sind.

Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Christian Wendel dankte dem Team rund um Schulleiter Stefan Laux, seinem Stellvertreter Alexander Geiberger und Abteilungsleiter Oliver Koch, für die so kompetente und auf Vernetzung ausgerichtete Zusammenarbeit. Eine wichtige Grundlage für die Umsetzung dieser immensen Innovationen. „Mit Hilfe des „Limburger Modells“ sollen Schülerinnen und Schüler für neue Technologien begeistert werden und einen vertieften Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt erhalten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dabei ist die hohe Vernetzung mit einheimischen Betrieben sehr wichtig“, stellte Wendel heraus.

In einer regen Diskussion wurden Themen angerissen, wie der Erhalt von bestimmten Berufsschulklassen und dass der Hessencampus mit dem Standort für wichtige Fachklassen einmalig in Deutschland ist und es auch so bleiben soll. Der Schularbeitskreis der CDU bedankte sich für diesen eindrucksvollen Einblick, den alle gewinnen konnten. Landrat Michael Köberle möchte weiterhin, und in diesem Ansinnen hat er volle Rückendeckung seitens der CDU-Fraktion, Schulen wie die FDS unterstützen und den Kooperationsaufbau zu heimischen Firmen stärken.

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